FAQ zum Prozess- & Digitalisierungs-Check und zur Prozessdigitalisierung im Unternehmen

 

Diese Seite beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Prozessdigitalisierung und Prozessoptimierung im Unternehmen.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Prozess- & Digitalisierungs-Check, der als strukturierter Einstieg in die Verbesserung von Abläufen dient.

Die Inhalte sind bewusst praxisnah formuliert und helfen dabei, typische Probleme im Alltag besser zu verstehen und gezielt anzugehen.

Prozessdigitalisierung bedeutet, dass Arbeitsabläufe so gestaltet werden, dass sie digital unterstützt oder vollständig digital ausgeführt werden.

Das kann zum Beispiel heißen:

  • Daten werden nicht mehr mehrfach eingegeben
  • Informationen werden automatisch weitergegeben
  • Abläufe laufen ohne Medienbrüche durch

Wichtig ist:
Es geht nicht nur darum, etwas „digital zu machen“, sondern Abläufe einfacher, schneller und klarer zu gestalten.

Der Einstieg ist oft schwierig, weil es zu viele Möglichkeiten gibt.

Typische Situationen:

  • Es gibt viele Ideen, aber keine klare Priorität
  • Es ist unklar, welcher Prozess zuerst betrachtet werden soll
  • Es wird über Tools nachgedacht, bevor das Problem klar ist

Das führt dazu, dass Projekte verschoben werden oder gar nicht starten.

Wenn Prozesse sinnvoll digitalisiert werden, merkt man das schnell im Alltag:

  • weniger manuelle Arbeit
  • weniger Fehler durch doppelte Eingaben
  • schnellere Abläufe
  • bessere Übersicht über Informationen

Der größte Effekt ist oft weniger Reibung im täglichen Arbeiten.

Nicht die größten – sondern die mit dem größten Einfluss.

Gute Ansatzpunkte sind:

  • Prozesse, bei denen Daten mehrfach erfasst werden
  • Abläufe, die regelmäßig Zeit kosten
  • Übergaben zwischen Abteilungen oder Systemen
  • Tätigkeiten, die immer wieder gleich ablaufen

Hier lassen sich meist schnell Verbesserungen erreichen.

Prozessoptimierung bedeutet, einen Ablauf besser zu machen.
Digitalisierung bedeutet, diesen Ablauf digital zu unterstützen oder zu automatisieren.

In der Praxis gehört beides zusammen:  Erst verstehen und verbessern, dann digital unterstützen.

Neue Software hilft nur dann, wenn sie zum Prozess passt.

Häufige Probleme:

  • Systeme arbeiten nebeneinander statt zusammen
  • Daten müssen trotzdem manuell übertragen werden
  • Abläufe werden komplizierter statt einfacher

Das Problem liegt dann nicht im Tool, sondern im Zusammenspiel der Prozesse.

Im Check wird gemeinsam angeschaut:

  • wie ein konkreter Ablauf heute funktioniert
  • wo Zeit verloren geht
  • wo unnötige Schritte entstehen
  • wo Systeme nicht sauber zusammenspielen

Der Fokus liegt bewusst auf wenigen, aber entscheidenden Stellen.

Am Ende steht keine umfangreiche Analyse, sondern:

  • klare Sicht auf die größten Engpässe
  • konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung
  • eine Priorisierung der nächsten Schritte

Ziel ist, dass sofort klar wird: Wo lohnt sich der nächste Schritt wirklich?

Der Check ist bewusst kompakt gehalten - 2 bis 5 Beratungstage reichen in der Regel aus.

Er besteht in der Regel aus:

  • einem strukturierten Gespräch
  • einer gemeinsamen Betrachtung der Abläufe
  • einer Auswertung mit konkreten Ergebnissen

Der Aufwand bleibt überschaubar, das Ergebnis ist direkt nutzbar.

Der Check ist besonders hilfreich für Unternehmen, die:

  • merken, dass Abläufe unnötig Zeit kosten
  • mit mehreren Systemen arbeiten
  • viel manuell oder mit Excel lösen
  • bereits über Digitalisierung nachgedacht haben, aber nicht gestartet sind

In vielen Fällen ja.

Es gibt Programme, die insbesondere unterstützen:

  • Analyse von Prozessen
  • Vorbereitung von Digitalisierungsmaßnahmen
  • Effizienzsteigerung in Unternehmen

Ob eine Förderung möglich ist, hängt von Region und Voraussetzungen ab.

 

Förderbeispiel Hessen

Ohne klaren Einstieg passiert oft nichts.

Typisch:

  • viele Ideen, aber keine Entscheidung
  • Unsicherheit, wo man anfangen soll
  • Projekte werden immer wieder verschoben

 

Ein klar strukturierter Einstieg sorgt dafür, dass:

  • Entscheidungen leichter fallen
  • erste Schritte umgesetzt werden
  • Ergebnisse sichtbar werden

Der Unterschied liegt im Fokus.

Statt:

  • große Analysen
  • lange Projekte
  • viele Themen gleichzeitig

geht es hier um:

  • wenige, entscheidende Punkte
  • konkrete Verbesserungen
  • schnelle Umsetzbarkeit

Ziel ist nicht Theorie, sondern spürbare Veränderung im Alltag.

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